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VON DER "WIESE" BIS ZUR SCHNEEKANONE

1957: Beginn des Alpinwintersportes mit Schleppliften.
Erste Anlage stand auf der Abfahrt „Wiese“ mit Verlängerung Richtung „Aibl“
Zwei Lifte, zwei Gesellschaften:
-Fremdenverkehrsschiliftgesellschaft Fladnitz / Teichalpe,
-Forstverwaltung Stubenberg.

1962: Bau des damals längsten Schleppliftes der Steiermark, dem „Aibllift“.
Länge: 1000m, Höhenunterschied: 250m, Antrieb: Dieselmotor, 54 Gehänge

1963: Verlegung des alten „Wiesenliftes“ auf den „Koglsüdhang“
Verlegung des Pendelliftes auf den „Lantsch“

1967: Neue Lifttrasse sowie Liftanlage auf den „Kogl“, Abriss der alten Liftanlage

1969: Kauf des Pistengerätes „Radrac“

1978: Kauf Kässbohrer mit Planierschild und Glättebrett

1980: Bau des „Ostliftes“

Als Pionier des Wintersportes auf der Teichalm gilt Herr Vorauer Rudolf sen.,
der von 1957 bis 1994 als Geschäftsführer fungierte

Nach mehreren Schneearmen Wintern wurde 1995 die
Teichalmlifte GmbH & CoKG gegründet.

1995:
- Bau des Familienliftes
- Baubeginn Beschneiungsanlage für Aibllift und Familienlift mit anfangs 2 Schneeerzeugern
- Ankauf Pistengerät
- Umbau Aibllift auf E-Motor, Beförderungskapazität von 580 auf 980 Pers./Stunde
- Buffet, erste Ausbaustufe

1996: Ausbau der Beschneiungsanlage auf den „Ostlift“

2000: Zubau Buffet

Zur Zeit wird auf der Teichalm mit 8 Schneekanonen und einer Lanze Kompaktschnee produziert, um die Attraktivität des Wintersportes im Almenland weiter zu steigern.

Selbstverständlich werden laufend eventuell notwendige Wartungs- und Reparaturarbeiten getätigt, um Ihnen besten Wintergenuss garantieren zu können. Die Teichalmlifte sind stets bemüht, den bestehenden Standard zu erhalten bzw. zu verbessern.

 

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